| Vereinsmitteilungen | | | | Männerturnverein Vaduz
Turnen "50 plus"
Der Männer-Turnverein-Vaduz (MTV) nimmt gerne neue Mitglieder in seinen Reihen auf, die Spass an Bewegung und Spiel haben. Geturnt wird jeweils am Montag in der Turnhalle beim Vaduzersaal. 20.00 bis 21.00 Uhr Gymnastik 21.00 bis 21.30 Uhr Volleyball nach MTV Variante anschliessend gemütliches Beisammensein Weitere Auskunft erteilt gerne unter der Tel.Nr. 232 39 88 Vorturner Franz Waldherr.
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (1)
Gemäss Informationsgesetz ist die Information der Öffentlichkeit Sache des Bürgermeisters. Der Bürgermeister hat die folgenden Punkte aus der Gemeinderatssitzung zur Veröffentlichung ausgewählt. Landwirtschaftsbetrieb Riethof Vaduz Rückbau bestehende Biogasanlage und Neuinstallation Luft/Wasser Wärmepumpenanlage
Der Landwirtschaftsbetrieb Riethof wurde in den Jahren 1996 bis 1999 auf Grund des damaligen äusserst sanierungsbedürftigen baulichen Zustan- des sowie veränderten Tierschutzbestimmungen
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (1)
Forts. Riethof, Neuinstallation Wärmepumpenanlage vollständig erneuert bzw. neu erstellt. Als Ergänzung zum Landwirtschaftsbetrieb wurde in den Jahren 1997 bis 1999 aus energiepolitischen Erwägungen und vor allem auch unter dem Aspekt eines Vorzeigebetriebes, sowie auf Grund der Um- stellung auf biologischen Landbau für einen stim- migen und nachhaltigen Landwirtschaftsbetrieb eine Biogasanlage für die Heizung des Wohnhauses und des Wirtschaftstraktes erstellt. Mit der Biogasanlage wird auch das Warmwasser für das Wohnhaus und den Wirtschaftstrakt aufbereitet. Zudem wird Energie in Form von Strom
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (1)
Forts. Riethof, Neuinstallation Wärmepumpenanlage dem Netz der Liechtensteinischen Kraftwerke (LKW) zugeführt. Für die Realisierung der Biogasanlage investierte die Gemeinde Vaduz rund CHF 670'000.--. Im Jahre 2004 wurden auf Grund anlagetechnischer und betrieblicher Probleme bei der Biogasanlage diverse Veränderungen und Neueinstellungen vorgenom- men. Damit wurde die Komplexität der Anlage etwas reduziert und der Biogasanlagenbetrieb, soweit dies der Anlagenbestand zugelassen hat, stabilisiert. Ebenso wurden defekte Teile ersetzt.
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (1)
Forts. Riethof, Neuinstallation WärmepumpenanlageDie Gemeinde Vaduz investierte hierfür rund CHF 96'000.--. Neben den hohen Investitionskosten ist die Biogas- anlage auch im Unterhalt eine sehr teure Anlage. Die Prüfung der Unterhaltskosten zeigt, dass unver- hältnismässig viele Anlageteile ersetzt werden müssen, was mit zunehmendem Alter der Biogas- anlage immer mehr der Fall sein wird. Ebenso werden wichtige Anlageteile durch Ammoniak- dämpfe bzw. in Folge der dadurch verursachten Korrosion laufend beschädigt.
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (1)
Forts. Riethof, Neuinstallation Wärmepumpenanlage Im Oktober und November 2009 ist es wiederholt zu erheblichen Störfällen (Motorschaden, Pumpen- schaden, schlechte Gasqualität) gekommen. Zudem hat am 15. November 2009 eine kurzzeitige Verstop- fung des Auslasses in den Güllekasten im Fermenter einen Überdruck erzeugt, was zu einem Bruch der Gülleleitung führte. Die Biogasanlage ist nun seit rund 12 Jahren in Betrieb. Es sind immer wieder sehr unerfreuliche, zeitaufwändige und teure Reparaturen notwendig. Die Biogasanlage hat sich seit der Inbetriebnahme als nicht ausreichend stabile Anlage
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (1)
Forts. Riethof, Neuinstallation Wärmepumpenanlage für die Erzeugung von Wärme und Warmwasser erwiesen. Die Biogasanlage ist nicht vergleichbar mit herkömmlichen Heizungsanlagen, wie Öl-, Gas- oder Wärmepumpenanlagen. Es ist kein in sich geschlossenes System, sondern ein Konstrukt aus vielen Anlagenkomponenten, die für einen stabilen Betrieb genau aufeinander abgestimmt funktio- nieren müssen. Dies ist nur mit einem relativ hohen und letztendlich unverhältnismässigen Aufwand des Betreibers durch tägliche Kontrollen und Neuein- stellungen, Service-, Reparatur- und Unterhalts- arbeiten möglich.
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (1)
Forts. Riethof, Neuinstallation Wärmepumpenanlage Ein wirtschaftlicher Betrieb der Biogasanlage ist unter den beschriebenen Umständen nicht gegeben. Auf Grund von wiederholt anstehenden grösseren Instandstellungsarbeiten und -kosten für die Behe- bung der Störfälle und Schäden sowie der bevor- stehenden Heizperiode ist die Gemeindeverwaltung Vaduz mit dem Pächter übereingekommen, die Bio- gasanlage bis auf weiteres ausser Betrieb zu nehmen und das weitere Vorgehen zu prüfen. Dementsprechend wurde die Biogasanlage am 17. November 2009 stillgelegt und mit dem Pächter vereinbart,
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (1)
Forts. Riethof, Neuinstallation Wärmepumpenanlage die Wärme- und Warmwassererzeugung für die Heizperiode 2009/2010 mit dem Stückholzheiz- kessel vorzunehmen. Zudem wurde abgemacht, diesen Zeitraum zu nutzen, um zusammen mit einem Spezialisten Varianten für andere mögliche Heizsysteme zu prüfen. In der Zwischenzeit sind die Bauverwaltung, Abteilung Hochbau, die Liegenschaftsverwaltung, Bürgermeister Ewald Ospelt und Pächter Franky Willinger bezüglich des weiteren Vorgehens, unter Abwägung der beschriebenen Situation und unter Berücksichtigung energiepolitischer Aspekte
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (1)
Forts. Riethof, Neuinstallation Wärmepumpenanlageübereingekommen, den Betrieb der Biogasanlage durch ein stabiles und wirtschaftliches sowie öko- logisch sinnvolles Heizungssystem zu ersetzen. Denn ein Ersatz der Biogasanlage durch ein eben- falls ökologisch ausgerichtetes Heizungssystem torpediert weder die Marke "Biobetrieb" noch das Label "Energiestadt" Vaduz. Mit einem Rückbau der Biogasanlage und der Instal- lation eines neuen Heizungssystems sind die jähr- lichen hohen Unterhaltskosten und stets wiederkeh- rende Investitionen hinfällig.
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (1)
Forts. Riethof, Neuinstallation Wärmepumpenanlage Es ist geplant, die anlagetechnischen Komponenten und Installationen der Biogasanlage rückzubauen, damit die dafür bestehenden Gebäudeteile in den Landwirtschaftsbetrieb eingebunden werden können. Der Rückbau der bestehenden Biogasanlage und die Installation einer Luft/Wasser Wärmepumpenanlage als neues Heizungssystem für den Landwirtschafts- betrieb Riethof stellt eine ausgewogene und für die Zukunft geeignete Lösung dar. Dieses alternative Energiekonzept für die Wärme- und Warmwasser- erzeugung erfüllt sowohl die Kriterien Stabilität,
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (1)
Forts. Riethof, Neuinstallation WärmepumpenanlageWirtschaftlichkeit und Ökologie. Auf Antrag des Bürgermeisters und der Bauver- waltung, Abteilung Hochbau bewilligt der Gemeinde- rat einstimmig den Rückbau der bestehenden Biogas- anlage und die Neuinstallation einer Luft/Wasser Wärmepumpenanlage gemäss Projekt sowie den dafür erforderlichen Nachtragskredit im Betrag von CHF 190'000.--. Ergänzend zum vorliegenden Projekt der Neuinstallation einer Luft/ Wasser Wärmepumpen- anlage
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (1)
Forts. Riethof, Neuinstallation Wärmepumpenanlage soll auf Antrag des FL-Gemeinderates zusätzlich der teilweise Ersatz der Elektroeinsätze in den Warm- wasserboilern durch eine Thermosolaranlage geprüft und das Abklärungsergebnis dem Gemeinderat vorgelegt werden. 9 Ja-Stimmen (5 VU, 3 FBP, 1 FL) 4 Nein-Stimmen (3 FBP, 1 VU)
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (1)
Tagesschulangebot Vaduz Primarschule Äule Schulcontainer als Provisorium, AuftragsvergabeHeinkel Modulbau GmbH, D-Blaubeuren CHF 115'875.50 Einstimmig
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (2)
Gestaltungsplan Schwefel, Abänderung Werner Nigg, Stefan Verling, Carmen Vladar, Verling & Partner AG, Factory AG, Aladar Vladar und Gemeinde Vaduz
Bauvorhaben: Neubau 9 Mehrfamilienhäuser Standort: Birkenweg, Spaniagasse und Schwefel- strasse, Vaduzer Parzelle Nr. 881, Nr. 1167, Nr. 1198, Nr. 1428, Nr. 1436, Nr. 2985, Nr. 2986 Zone: Wohnzone W3 Der Gemeinderat hat am 15. Dezember 2009 den Gestaltungsplan Schwefel genehmigt. Am 23. Dez. 2009 ist bei der Gemeinde
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (2)
Forts. Gestaltungsplan Schwefel, Abänderung ein Schreiben der Anwohnerinnen und Anwohner Birkenweg und Schwefelstrasse eingegangen. In diesem Schreiben wurde zum Ausdruck gebracht, dass sich die unterzeichnenden Anwohnerinnen und Anwohner des Birkenweges gegen eine Schliessung der Durchfahrt zur Spaniagasse aussprechen. Am 4. Februar 2010 sind deshalb durch den Bürgermeister alle Anwohnerinnen und Anwohner zu einer Infor- mationsveranstaltung zu diesem Thema in den Rathaussaal eingeladen worden. Weiters hat zwischenzeitlich der Verwaltungsrat der Liechtensteinischen Kraftwerke
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (2)
Forts. Gestaltungsplan Schwefel, Abänderung entgegen dem mehrfach geäusserten Vorgehen beschlossen, keinen Boden an die Gemeinde Vaduz zu verkaufen. Hingegen ist einem flächengleichen Tausch mit der Gemeinde zugestimmt worden. Somit ist es notwendig, den Perimeter des Gestaltungsplanes zu verkleinern und das Projekt entsprechend anzupassen. Die Gesamtfläche des vorliegenden Gestaltungsplanes beträgt nunmehr 12'450 m2. In der Überbauung sind insgesamt 105 Wohnungen (16 2½ Zimmer-Wohnungen, 30 3½ Zimmer-- Wohnungen, 55 4½ Zimmer-Wohnungen und
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (2)
Forts. Gestaltungsplan Schwefel, Abänderung
4 5½ Zimmer-Wohnungen) geplant. Die Wohnbauten verfügen über eine Bruttogeschossfläche von insgesamt 11'827 m2, was einer Ausnützungsziffer von 0.95 entspricht. Für die Überbauung werden 203 Parkplätze in unterirdischen Einstellhallen und 35 Aussenabstellplätze erstellt, was eine Gesamtzahl von 238 Parkplätzen ergibt. Antrag der Bau- und Planungskommission: 5 Ja-Stimmen (3 FBP, 1 FL, 1 VU) 1 Nein-Stimme (VU):
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (2)
Forts. Gestaltungsplan Schwefel, Abänderung
1. Der Gemeinderat hebt die Genehmigung des Gestaltungsplanes "Schwefel" vom 15. Dezember 2009 auf. 2. Der abgeänderte Gestaltungsplan "Schwefel" vom 8. Februar 2010 mit den dazugehörenden Beilageplänen und den Sonderbauvorschriften wird zur Kenntnis genommen und zur öffentlichen Planauflage freigegeben. Gegenantrag der VU-Fraktion: Der Gestaltungsplan in der vorliegenden Form wird abgelehnt und zur Überarbeitung zurückgewiesen.
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (2)
Forts. Gestaltungsplan Schwefel, Abänderung
Dabei sind die Vaduzer Parzellen Nr. 1498 und Nr. 881 auszuklammern und der Gestaltungsplan ist entsprechend anzupassen. Der Gegenantrag wird abgelehnt. 6 Ja-Stimmen (VU), 7 Nein-Stimmen (6 FBP, 1 FL) Der Antrag der Bau- und Planungskommission wird genehmigt. 7 Ja-Stimmen (6 FBP, 1 FL), 6 Nein-Stimmen (VU)
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (2)
Flächengleicher Tausch Teilfläche der Vaduzer Parzelle Nr. 1167 und Nr. 969 (Schwefel) zwischen den Liechtensteinischen Kraftwerken (LKW), Schaan, und der Gemeinde Vaduz Der Perimeter des Überbauungsplanes Schwefel, der sich über die Parzelle Nr. 1167 erstreckt, die sich im Eigentum der Gemeinde Vaduz befindet, grenzt auch unmittelbar an die Vaduzer Parzelle Nr. 969. Diese Parzelle steht im Eigentum der Liechten- steinischen Kraftwerke, Schaan. Auf der Parzelle Nr. 969 planen die Liechtensteinischen Kraftwerke den Bau eines Speicherkraftwerkes.
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (2)
Forts. flächengleicher Tausch mit den LKW Auf der Parzelle Nr. 1167 plant die Gemeinde Vaduz die Erstellung von Wohnbauten. Der Gemeinderat genehmigt den flächen- und wert- gleichen Tausch einer Fläche von 103 m2 zwischen den Vaduzer Parzellen Nr. 1167 und Nr. 969, bzw. zwischen der Gemeinde Vaduz und den Liechten- steinischen Kraftwerken, Schaan, sowie die ent- sprechenden einzuräumenden Rechte. Der Gemeinderat genehmigt ebenfalls die durch den Tausch notwendige Umzonierung der Teilfläche der Vaduzer Parzelle Nr. 1167 und Nr. 969. 7 Ja-Stimmen (6 FBP, 1 FL), 6 Nein-Stimmen (VU)
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (2)
Vorplatzgestaltung Vaduzer-Saal, Primarschule Äule und ehemalige Oberschule Vaduz Elektroanlagen, Arbeitsvergabe
Ospelt Elektro, Vaduz CHF 102'181.20 Einstimmig
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (2)
Rückbau Liegenschaft Weiherweg 8, Vaduz Ehemaliger Werkhof, Vaduzer Parzelle Nr. 478 Am 29. August 2006 genehmigte der Gemeinderat das Projekt für den Neubau eines Regenbeckens und Pumpwerkes mit dazugehörenden Betriebs- räumen sowie den Leitstand für das Abwasserwerk Haberfeld. Dadurch konnte das Abwasserwerk bei der ehemaligen Kläranlage Schaanerstrasse 49 aufgelöst werden. Durch den Neubau des Wasser- und Abwasser- werkes an der Schaanerstrasse 49 werden die Gebäude am Weiherweg 8 nicht mehr gebraucht.
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (2)
Forts. Rückbau ehemaliger Werkhof Aus ortsbaulicher Sicht ist die Aufrechterhaltung der Gebäude auf dem ehemaligen Werkbetriebsareal Weiherweg 8, im Bereich des Naherholungsgebietes, keine nachhaltige Lösung. Die Bausubstanz befindet sich in einem sehr schlechten Zustand und ein Rück- bau ist mehr als nur angebracht und sinnvoll. Damit entfallen auch notwendige Unterhaltsarbeiten bzw. Unterhaltskosten. Die Grundstücksfläche soll nach den erfolgten Rück- bauarbeiten humusiert und vorerst als Wiesland (Kulturland) genutzt werden. Diese Art von Terrain- gestaltung ist eine kostengünstige Lösung
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (2)
Forts. Rückbau ehemaliger Werkhof
und lässt damit den späteren Verwendungszweck offen. Für den angrenzenden Kindergarten mit Kinderhort ist ein naturnahes Umfeld von Vorteil. Der Gemeinderat genehmigt den Rückbau des ehemaligen Werkhofes / Wasserwerkgebäudes, die Erstellung von Wiesland (Kulturland) sowie den dafür erforderlichen Kredit von CHF 120'000.-- und den Nachtragskredit von CHF 110'000.--. 7 Ja-Stimmen (6 FBP, 1 FL), 6 Nein-Stimmen (VU) Gemeinderat Thomas Zwiefelhofer stellt folgende zwei Gegenanträge,
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (2)
Forts. Rückbau ehemaliger Werkhofüber welche einzeln abgestimmt wird: 1. Die Erschliessungssituation und Organisation der Wertstoffsammelstelle ist zu prüfen und bei Bedarf zu verbessern. 4 Ja-Stimmen (VU), 9 Nein-Stimmen (6 FBP, 2 VU, 1 FL) 2. Der hintere Schuppen soll nicht abgebrochen werden, bis eine weitere Nutzung an einem anderen Standort oder eine Wiederverwertung zumindest des Baumaterials (Holz, Dach etc.) gefunden ist. 6 Ja-Stimmen (VU), 7 Nein-Stimmen (6 FBP, 1 FL)
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (3)
Einleitung des Verfahrens zur Richt- und Überbauungsplanänderung Städtle Antrag der FBP-Fraktion Am 29. September 2009 hat sich der Gemeinderat bereits einmal mit einem Antrag der Arbeitsgruppe "Gemeindebauten im Zentrum" und der Bau- und Planungskommission befasst. Der Antrag wurde damals auf Grund kontroverser Diskussionen über den gemeindeeigenen "Verwaltungs- und Geschäftsneubau" an der Äulestrasse nicht behandelt und durch den Bürgermeister kurzerhand zurückgezogen.
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (3)
Forts. Richt- und Überbauungsplanänderung Städtle, Einleitung des Verfahrens Die FBP Fraktion ist der Überzeugung, dass es nun an der Zeit ist die Zentrumsplanung in Vaduz in Angriff zu nehmen. Die Gemeinde steht in der Mitverantwortung, die Zukunft des Zentrums nicht einfach dem Zufall zu überlassen, sondern diese gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten aktiv zu gestalten. Im Vaduzer Zentrum werden in abseh- barer Zeit grössere private Bauvorhaben und Investitionen realisiert bzw. ausgelöst. Zu erwähnen sind dabei insbesondere die Arealüberbauung beim sogenannten "Gerster-Parkplatz",
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (3)
Forts. Richt- und Überbauungsplanänderung Städtle, Einleitung des Verfahrens der Neubau von Museums- und Geschäftsräumlich- keiten (Huber Uhren Schmuck / Hilti Art Foundation) und vor allem aber auch das Bauvorhaben im Bereich des "Vaduzer Hof", wodurch sich das Zentrum sehr stark verändern wird. In Anbetracht der offensichtlichen und permanent anhaltenden Schwierigkeiten vor allem im Bereich der Fussgängerzone angesiedelten Verkaufs- geschäfte und Gastronomiebetriebe muss sich auch die Gemeinde in diesem Zusammenhang darüber im Klaren werden,
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (3)
Forts. Richt- und Überbauungsplanänderung Städtle, Einleitung des Verfahrens wie sich das Vaduzer Zentrum überhaupt noch ent- wickeln kann. Die Gemeinde steht in der Verantwor- tung möglichst optimale und nachhaltige Rahmen- bedingungen zu schaffen, damit die Existenz und der Fortbestand auch für diese Gewerbebetriebe gesichert werden kann. Alleine mit der Schaffung einer Fussgängerzone, der sogenannten "Flanier- meile", sind bisher keine Publikumsfrequenzen entstanden, welche für den Fortbestand der Geschäfte so dringend notwendig wären.
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (3)
Forts. Richt- und Überbauungsplanänderung Städtle, Einleitung des Verfahrens Auch die vielen von der Gemeinde mitfinanzierten Events und anderen Aktivitäten konnten, wenn überhaupt, die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der betroffenen Geschäfte nur ansatzweise und jeweils kurzfristig lindern. Aber auch für die Einwohner sind das Versorgungs- angebot (täglicher, mittelfristiger und langfristiger Bedarf), die Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten (Kultur, Gesellschaft, Gastronomie, Veranstal- tungen), die öffentlichen Dienstleistungen (Gemeinde- und Landesverwaltung, Post etc.)
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (3)
Forts. Richt- und Überbauungsplanänderung Städtle, Einleitung des Verfahrens von primärer Bedeutung. Das Städtle ist als Zentrum für die "Identität bzw. Identifikation" der Bevölkerung wichtig. Das Städtle ist daher auch der Ort der "Gemeinde", des sozialen Lebens, wo sich die Einwohnerschaft trifft und ihre Kontakte bzw. den Zusammenhalt im privaten wie auch öffent- lichen Rahmen pflegt. Die "Kundschaft" hierfür ergibt sich einerseits aus der Wohnbevölkerung und der überdurchschnittlich hohen Anzahl von Beschäftigten in Vaduz. Anderer- seits ist Vaduz als Hauptort des Landes
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (3)
Forts. Richt- und Überbauungsplanänderung Städtle, Einleitung des Verfahrens ein "zentraler Ort" in der Region, der durch spezielle Angebote für eine regionale Kundschaft attraktiv ist. Ein weiteres und für die Zukunft vermutlich zuneh- mend wichtigeres Kundensegment stellen die Touristen dar. Ein breiteres und ausgewogeneres Angebot von Läden und Dienstleistungen, eine räumliche Ver- dichtung der Betriebsstandorte, "bequeme" Zugäng- lichkeit (Parkierung) und weitere Bestrebungen das Vaduzer Städtle als gesellschaftlicher Ort zu festigen,
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (3)
Forts. Richt- und Überbauungsplanänderung Städtle, Einleitung des Verfahrens der nicht nur Verkaufs- und Dienstleistungsan- gebote aufweist, sind mögliche Massnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der bestehenden schwierigen Situation. Vaduz hatte in der Vergangenheit die Standortvor- teile jeweils zu nutzen gewusst. Damit dieser Führungsanspruch als Hauptort mit vielfältigem Kulturangebot in Museen und im öffentlichen Raum, als Sitz der Regierung und des Landtages, als Resi- denz des Landesfürsten auf Schloss Vaduz mit be- deutsamen Kulturgütern, als touristisches Zentrum,
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (3)
Forts. Richt- und Überbauungsplanänderung Städtle, Einleitung des Verfahrens als Hochschulstandort und nicht zuletzt als kompe- tentes Finanzplatz- und Wirtschaftszentrum nicht verloren geht oder sich teilweise in andere Gemeinden verlagert, müssen nun die richtigen Weichen gestellt werden. Die FBP Fraktion erachtet es daher als existenziell, das Verfahren zur Änderung des Richt- und Über- bauungsplanes Städtle im Sinne der bisherigen und einvernehmlichen Ergebnisse der Arbeitsgruppe- und Kommissionsarbeit
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (3)
Forts. Richt- und Überbauungsplanänderung Städtle, Einleitung des Verfahrens
als ersten wichtigen Schritt für eine zukunfts- weisende Zentrumsentwicklung einzuleiten. Den Erwägungen und Ausführungen folgten einer- seits die Arbeitsgruppe "Gemeindebauten im Zentrum" und andererseits die Bau- und Planungs- kommission vollumfänglich und stellten am 29. Sept. 2009 einstimmig die entsprechenden Anträge. Ebenfalls auf derselben Basis und in Anbetracht des aktuell gegebenen Handlungsbedarfes für eine zukunftsweisende Zentrumsentwicklung
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (3)
Forts. Richt- und Überbauungsplanänderung Städtle, Einleitung des Verfahrens stellt die FBP Fraktion die nachstehenden Anträge an den Gemeinderat: 1. Das vorliegende räumliche Konzept für das Gebiet Städtle Nord wird befürwortet. 2. Auf einen Ideenwettbewerb für das Zentrums- gebiet Rathaus Süd und West wird verzichtet. 3. Das Verfahren zur Änderung des Richt- und Überbauungsplanes Städtli ist einzuleiten. 4. Zur Ausführung der entsprechenden Planungen wird ein Kredit in der Höhe von CHF 70'000.-- genehmigt.
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (3)
Forts. Richt- und Überbauungsplanänderung Städtle, Einleitung des Verfahrens
5. Der Auftrag für die Umsetzung der Richt- und Überbauungsplanänderung Städtli wird zum Betrag von CHF 69'560.-- inkl. MWSt und Nebenkosten an das Architekturbüro Frick Architekten, Schaan, erteilt. 7 Ja-Stimmen (6 FBP, 1 FL) 6 Nein-Stimmen (VU)
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (4)
Besuch Erbprinzenpaar 2009 in Vaduz Berichterstattung und Abrechnung Am 28. Juni 2009 gaben sich S.D. Erbprinz Alois und I.K.H. Erbprinzessin Sophie von und zu Liechtenstein die Ehre, die Bevölkerung ihrer Bürger- und Wohngemeinde zu einem gemeinsamen Tag zu treffen. Die Aktivitäten mit dem Erbprinzenpaar wurden rund um die Alpsegnung auf der Alp Pradamee geplant. Im morgendlichen - ersten Teil - wurde das Erbprinzenpaar vom Gemeinderat in Anwesenheit der Trachtenfrauen und unter der musikalischen Begleitung der Harmoniemusik Vaduz begrüsst.
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (4)
Forts. Besuch Erbprinzenpaar, AbrechnungAnschliessend erfolgte eine Besichtigung des Reservoirs Pradamee, ehe eine kurze Wanderung auf die Alp Pradamee erfolgte. Auf der Alp Pradamee trafen das Erbprinzenpaar und die Bevölkerung zusammen um gemeinsam eine Heilige Messe und damit verbunden die Alp- segnung zu feiern. Umrahmt wurde diese Messe vom Kirchenchor zu St. Florin und den Jagdhorn- bläsern. Etwa 350 Besucher waren auf der Alp Pradamee anwesend. Abrechnung des Anlasses "Besuch Erbprinzenpaar":
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (4)
Forts. Besuch Erbprinzenpaar, Abrechnung
Aufwand CHF 30'008.90 Budget CHF 50'000.00 Budgetunterschreitung - CHF 19'901.10 - 39.98 % Der Gemeinderat genehmigt einstimmig die Abrechnung über den Besuch des Erbprinzenpaares 2009, die mit einem Aufwand im Betrag von CHF 30'008.90 abschliesst.
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (4)
Spiel- und Sporttag 2009 der Gemeinde Vaduz Berichterstattung und Abrechnung Im vergangenen Jahr ist der Spiel- und Sporttag der Gemeinde Vaduz am Samstag, 12. September 2009 durchgeführt worden. Alle Aktivitäten haben im oder auf den Mehrzweckplätzen des Rheinpark Stadions stattgefunden. Das Wetter war relativ gut und die Anzahl der Teilnehmer entsprach der Erwartung. Abrechnung des Spiel- und Sporttages 2009: Aufwand (inkl. interne Verrechnung) CHF 29'980.55 Budget (inkl. interne Verrechnung) CHF 40'000.00 Budgetunterschreitung - CHF 10'019.45 - 25.05 %
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| GR-PROTOKOLL | | | | Sitzung vom 23. Februar 2010 (4)
Forts. Spiel- und Sporttag der Gemeinde VaduzDer gesellschaftliche Anlass findet in der Bevölkerung allgemein einen guten Anklang. Die Sportkommission hofft, dass es auch in diesem Jahr wieder gelingt, einen vielfältigen und erfolgreichen Spiel- und Sporttag durchzuführen. Die Durch- führung ist für Samstag, 18. September 2010, geplant. Der Gemeinderat genehmigt einstimmig die Abrechnung über den Spiel- und Sporttag 2009, die mit einem Aufwand im Betrag von CHF 29'980.55 abschliesst.
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| MITTEILUNGEN | | | | Die Gemeinde Vaduz vermietet
ab 1. März 2010 an der Austrasse 3 ½ Zimmer Wohnung im Dachgeschoss (95 m2) Bad/DU, sep. WC, Kellerraum, Tiefgaragenplatz Miete inkl. NK CHF 1'900.-- ______________________________________ ab 1. Juni 2010 an der Austrasse 4 ½ Zimmer Wohnung im Dachgeschoss (130 m2) Bad/WC, sep. DU/WC, 3 Schlafzimmer, Kellerraum, Tiefgaragenplatz Miete inkl. NK CHF 2'350.--
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| MITTEILUNGEN | | | | Die Gemeinde Vaduz vermietet
ab 1. April 2010 oder nach Vereinbarung an der Landstrasse 7 Zimmer Attika Wohnung mit 134 m2 2 Bad/WC, sep. WC, 4 Schlafzimmer, gr. Wohnzimmer mit Cheminée, Balkon 160 m2, Kellerabteil, Tiefgaragenplatz Mietpreis auf Anfrage ______________________________________ ab 1. April 2010 am Floraweg 5 Zimmer Reihenhaus Bad, sep. DU/WC, sep. WC, 3 Schlafzimmer Miete exkl. NK CHF 2'000.--
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| MITTEILUNGEN | | | | Die Gemeinde Vaduz vermietet
Ihre Bewerbung richten Sie bitte schriftlich oder per E-Mail an die Gemeinde Vaduz: Luzius Ospelt Gemeinde Vaduz Leiter Liegenschaften Städtle 6 / Postfach 283 9490 Vaduz luzius.ospelt@vaduz.li
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| MITTEILUNGEN | | | | Zivilschutz-Ausbildung
Gewusst wie - der beste Schutz ist Selbstschutz! Nothilfe für mich und meine Nächsten! Aus- und Weiterbildung bei Erwachsenen ist ein zentrales Thema, welches in unseren Breitengraden nicht mehr wegzudenken ist; sei es im Beruf, im Sport oder auch beim Schutz der Menschen (Bevölkerungsschutz). Die Bevölkerung verfällt immer mehr einem "Vollkasko-Anspruchsdenken" an das reale, existierende Hilfesystem. Feuerwehren, Rettungswesen und Hilfsorganisationen funktionieren optimal, aber auch nur bis an die Obergrenzen ihrer Leistungsfähigkeit.
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| MITTEILUNGEN | | | | Zivilschutz-Ausbildung
Bei Grossschadenereignissen mit einer Vielzahl betroffener Menschen und der Zerstörung oder Beschädigung der Infrastruktur hängt das Überleben vieler Menschen und die Wieder- herstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung entscheidend vom Grad der Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung und der Verwaltung ab. Wir können uns schützen, wenn wir das nötige Wissen haben. Behördliche Massnahmen alleine genügen bei Unfällen und grösseren Schadenfällen nicht. Sich aber selber schützen ist in erster Linie Sache eines jeden Einzelnen.
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| MITTEILUNGEN | | | | Zivilschutz-Ausbildung
Das Amt für Bevölkerungsschutz bietet zu diesem Thema eine breit gefächerte und interessante Ausbildung an: Einführungskurs: 26. und 27. März 2010 Grundkurs: 23. und 24. April 2010. Der Einführungskurs beinhaltet die Themen Gefährdungen in Liechtenstein, Rettungs- organisationen in Liechtenstein, Nothilfe und allgemeine Kenntnisse im Selbst- und im Bevölkerungsschutz. Der zweite Teil wird als Grundkurs für die Schutzraumorganisation in einem Schutzraum durchgeführt. Zu dieser Ausbildung gehören das
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| MITTEILUNGEN | | | | Zivilschutz-Ausbildung
Einrichten und Bereitstellen eines Schutzraumes für die Aufnahme von Evakuierten oder anderen Menschen in Not. Auch wird die dabei anfallende Administration, wie das Führen von Personen im Schutzraum und die Handhabung von Kleinlöschgeräten, geschult.
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| MITTEILUNGEN | | | | 4. IBK-Preis
für Gesundheitsförderung und Prävention 2010 Für innovative, nachhaltige und multiplizierbare Ideen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention verleiht die Internationale Bodensee Konferenz (IBK) einen Preis. Das Projekt darf nicht älter als zwei Jahre sein. Mitmachen können alle, egal ob Einzelperson, Verein, Kommission oder Firma. Anmeldeschluss ist am Freitag, 12. März 2010. Weitere Infos und Anmeldung auf www.ibk-gesundheit.org, bei der Koordinationsstelle Amt für Gesundheit, Helen Näff, T 236 73 33, M helen.naeff@ag.llv.li oder unter www.bewussterleben.li.
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| UMWELT | | | | Verschiebedatum Kehrichtabfuhr
Am Montag, 5. April, fällt die Kehricht- und Grünabfuhr aufgrund des Feiertags "Ostern" aus. Ersatzdatum ist am Donnerstag, 8. April. Kehrichtabfuhr am Donnerstag, 1. April findet statt.
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| UMWELT | | | | Verschiebedatum Kehrichtabfuhr
Am Donnerstag, 18. März, fällt die Kehrichtabfuhr aufgrund des Feiertags "Josefi" aus. Ersatzdatum ist am Montag, 22. März.
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| UMWELT | | | | Obstbaumschnittkurse des Vereins Hortus
Kursreihe: "Rund um den Obstbaum" 2010
Der Referent Göpf Mülli aus Uster ist Pomologe und Gärtner in der Schweiz. Er hat jahrelange Erfahrung in der Pflege von Obstbäumen und sehr gute Kenntnisse bezüglich alter Obstsorten. Kurs 3: Veredeln und Düngung im Obstbau
20. März 2010 Kurs 4: Sommerschnitt & Pflanzenschutz im Obstbau
19. Juni 2010
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| UMWELT | | | | Obstbaumschnittkurse des Vereins Hortus
Kurszeiten sind jeweils von 9 bis 13 Uhr. Anschliessend besteht die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Mittagessen. Göpf Mülli steht dann für Fragen noch zur Verfügung. Preis pro Kurs: CHF 30.-, für HORTUS-Mitglieder: CHF 20.-; wird beim Kurs eingezogen. Bei Besuch aller 4 Kurse gibt es einen Rabatt: CHF 100.-, für Mitglieder: CHF 70.- Treffpunkt ist jeweils um 9 Uhr beim Sortengarten Triesen; Robinsonspielplatz, Ausgangs Dorf Richtung Balzers linker Hand, Bushaltestelle Gartnetschhof
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| UMWELT | | | | Obstbaumschnittkurse des Vereins Hortus
Anmeldung bis jeweils Montags vor dem Kurs per Post, Fax oder E-Mail an die HORTUS Geschäftsstelle Zu beachten: bitte wetterfest kleiden und - je nach Kurs - Baumschere, Säge, Leiter bzw. Veredelungsmesser mitnehmen. Anmeldung bitte an die HORTUS-Geschäftsstelle schicken: Eva Körbitz, Rheinhofstrasse 11, CH-9465 Salez, T: 081-758 13 33, M: 079-764 32 49 F: 081-758 13 01, E-Mail: eva.koerbitz@lzsg.ch
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| UMWELT | | | | Separatsammlung für Sonderabfälle
Die nächste Separatsammlung von Sonderabfällen aus Haushaltungen findet am Mittwoch, 21. April 2010, von 13.30 bis 15.30 Uhr bei der Wertstoffsammelstelle Haberfeld statt. Abgegeben werden können: Abbeizmittel, Autopflegemittel, Chemikalien aller Art, Desinfektionsmittel, Düngemittel, Farben und Lacke, Fotochemikalien, Frostschutzmittel, Imprägniermittel, Klebstoffe, Laugen, Medikamente, Nitroverdünner, Pflanzenschutzmittel, Reinigungsmittel, Rostschutzmittel, Säuren, Schmiermittel, Thermometer, Unterbodenschutz usw.
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| UMWELT | | | | Altpapiersammlung der Pfadfinder
Die Pfadfinder sammeln jeden ersten Samstag im Monat das Altpapier ein. Die nächsten Sammeldaten: 3. April 2010 8. Mai 2010 5. Juni 2010 3. Juli 2010 7. August 2010 4. September 2010 2. Oktober 2010 6. November 2010 4. Dezember 2010
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| UMWELT | | | | Altpapiersammlung der Pfadfinder
Die Pfadfinder Vaduz bitten, das Altpapier gebündelt oder in Schachteln verpackt gut sichtbar an den Strassenrand zu stellen. Es muss beachtet werden, dass kein Abfall mitverpackt werden darf.
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| SOZIALES / SENIOREN | | | | Seniorentreff im Kindergarten Aubündt
Jeweils 14.00-16.00 Uhr im Kindergarten Aubündt Leiterinen
Irmgard Müller, T 232 45 68 Elsi Näscher, T 232 47 48 Inge Oehri, T 232 12 02 Gritli Stossier, T 232 33 79 Termine 2010
12. April
6. September
3. Mai
4. Oktober
7. Juni
8. November
6. Dezember
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| SOZIALES / SENIOREN | | | | Seniorencafé
Im Restaurant Au, Vaduz, ab 14.00 Uhr Termine 2010:
17. März
18. August
31. März
01. September
14. April
15. September
28. April
29. September
12. Mai
13. Oktober
26. Mai
27. Oktober
09. Juni
10. November
23. Juni
24. November
07. Juli
08. Dezember
22. Dezember
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