Am 21. Juni 2017 fand der Spatenstich für das neue Forsthaus Bannholz statt.

„Die alte Blockbaukonstruktion entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen und Standards. Der Neubau wird die benötigten Nutzflächen optimieren und dem Arbeitsalltag des Forstteams mehr entsprechen“, so Bürgermeister Ewald Ospelt. Der Gemeinderat als auch die Bürgergenossenschaft Vaduz haben sich bereits im Oktober 2016 klar für das Projekt ausgesprochen. Das neue Forsthaus wird sich durch das in Beton gehaltene Untergeschoss, das den Sockel bildet, den aufgesetzten Baukörper in Holz und das weit ausladende Metalldach auszeichnen.


„Diese Materialien lassen eine natürliche Alterung zu und fügen sich harmonisch in ihre Umgebung ein“, so Architekt Lars Huser. Die Verwendung von einheimischem Holz, aber auch der konstruktive Holzschutz durch das grosse Vordach, tragen ebenfalls zur Nachhaltigkeit bei. „Durch die Stückholzheizung erreicht das Gebäude zudem eine hervorragende Ökobilanz“, so Marco Maierhofer, Leiter Forstdienst Vaduz. Bis Ende Jahr steht das neue Forsthaus den Waldarbeitern zur Verfügung.

 

Bildlegende:
von links nach rechts:

Martin Laukas (Leiter Liegenschaftsverwaltung), Marco Maierhofer (Leiter Forstdienst), Ewald Ospelt (Bürgermeister), Raffaele Dietrich (Forstwart), Christoph Wachter (Stv. Leiter Forstdienst), Lars Huser (Architekt), Franz Wachter (Bürgergenossenschaft Vaduz)